Dem Archäologen Martin Smith zufolge kannten frühe Jäger- und Sammler-Gesellschaften keine Kriege. Diese begannen erst mit Sesshaftigkeit und dem Begriff von Eigentum. Seitdem prägen Besitzdenken und persönliche Ansprüche unser Selbstverständnis. Krieg ist nichts, was nur ‚anderswo‘ geschieht – auch wenn aktuell keine Bomben vor unserer Tür fallen.
Die Texte und Lieder von „Wo die Kanonen blühn” sind ein friedlicher Streit für den Frieden: mit Texten u.a. von Erich Kästner, Anna Baar und Bertolt Brecht sowie Liedern u. a. von Reinhard Mey, Hannes Wader und Rainhard Fendrich – für ein Nachdenken über Sinn und Unsinn von Krieg, Besitz und das eigene Miteinander.
Mit: Dominikus Plaschg (Gitarre, Gesang), Dagmar Lais und Sarah Masser (Texte)
Regie: Karl Posch
Eintritt € 20,– (Ermäßigungen lt. Website)
Infos 0664 161 555 4 I kuerbis@kuerbis.at I kuerbis.at

